Worauf es beim Webstick Vergleich ankommt

Es tummeln sich zahlreiche Anbieter auf dem Markt für mobiles Surfen und Web-Sticks, die meisten von ihnen mit mehr als einem Tarif. Da fällt es gerade Einsteigern, die sich zum ersten Mal für einen mobilen Internetzugang interessieren, nicht gerade leicht, den Überblick zu behalten. Im Webstick Vergleich auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl von Unternehmen, die Internetsticks mit und ohne Vertrag anbieten. Die Übersicht listet alle Details der einzelnen Tarife auf und nennt Ihnen auf den Cent genau die Kosten. Die Daten bilden eine gute Grundlage für Ihren persönlichen Webstick Vergleich. Um zu einem optimalen Ergebnis zu kommen, sollten Sie die folgenden Tipps beherzigen:

  • Achten Sie auf die Grundgebühr!

    Wenn Sie sich für einen Web Stick mit Vertrag entscheiden, dann wird jeden Monat ein bestimmter Betrag unabhängig vom Umfang der Internetnutzung fällig. Eine niedrige Grundgebühr senkt Ihre Kosten, Sie müssen diese Ersparnis aber fast immer mit Leistungseinbußen „bezahlen“ - nicht unbedingt mit einer geringeren Surfgeschwindigkeit, fast immer aber mit Beschränkungen beim Datenvolumen. Die maximale Übertragungsrate gilt dann beispielsweise nur für 1 GB an Daten pro Monat. Wenn Sie mehr verbrauchen, drosselt der Anbieter die Geschwindigkeit. Sie surfen dann nicht mehr mit dem Tempo eines schnellen DSL-Anschlusses, sondern auf dem Niveau einer deutlich langsameren ISDN-Verbindung.
  • Kalkulieren Sie die Einrichtungsgebühr ein!

    Die meisten Anbieter verlangen eine Einmalzahlung am Beginn des Vertrags, die mal Aktivierungsgebühr und mal Bereitstellungspreis heißt. Der Betrag bewegt sich zwischen 10 und 25 Euro. Lediglich vier der Anbieter im Webstick Vergleich, nämlich 1&1, BASE, Mobook.de und Fonic, verzichten auf die einmalige Zahlung und aktivieren Ihren Vertrag ohne weitere Kosten.
  • Beachten Sie die Mindestlaufzeit!

    Während Sie mit einem Mobilen Internet Prepaid Stick gänzlich ungebunden sind, legen Sie sich mit dem Abschluss eines Vertrags für einen bestimmten Zeitraum fest. Wie im Handy-Bereich sind auch beim mobilen Internetzugang Laufzeiten von 24 Monaten üblich. Allerdings weicht eine wachsende Zahl von Anbietern vom üblichen Weg ab und bietet Alternativen mit kürzen Laufzeiten. So muss man sich bei O2 und Mobook.de lediglich für sechs Monate binden, bei Freenetmobile.de ist die Kündigung sogar bereits nach drei Monaten möglich.
  • Halten Sie die Datenmenge im Auge!

    Beim Surfstick Vergleich sollten Sie beachten, dass alle Anbieter die Surfgeschwindigkeit spätestens ab einem monatlichen Datenvolumen von 5 GB spürbar drosseln. Bei einzelnen Tarife sinkt die Geschwindigkeit sogar bereits ab 500 MB pro Monat. Wer viele datenintensive Anwendungen nutzt (z,B. Download und Upload von Videos oder von hochauflösenden Bildern), der sollte bei der Tarifauswahl genau hinschauen, ab welchem Wert die Übertragungsgeschwindigkeit reduziert wird. User, die nur im Internet surfen und ihre Mails abrufen wollen, brauchen sich um diesen Wert hingegen nicht zu kümmern.